Wie funktioniert eigentlich der Säure-Basen-Haushalt?

Feb 28, 2020

Säuren und Basen 101

Jeder Mensch besteht zu einem überwiegenden Teil aus Flüssigkeit. Ob eine Flüssigkeit basisch oder sauer ist, lässt sich mit der pH-Skala messen. Sie reicht von 0 (sauer) bis 14 (basisch). Je saurer eine Flüssigkeit ist, desto niedriger ist ihr ph-Wert. Je basischer sie ist, desto höher ist auch ihr pH-Wert. Alles, was zwischen 7 und 14 liegt, gilt als basisch.

Das menschliche Blut hat natürlicherweise einen pH-Wert von ca. 7,36 und ist also leicht basisch. Ganz unabhängig vom Lebensstil und der Ernährung versucht der Körper alles, um diesen Wert konstant zu halten. Grundsätzlich gilt: Ist das Blut zu sauer, gehen damit schwere Erkrankungen einher. Werden dem Körper dauerhaft zu viele Säuren zugeführt, verliert er seine Fähigkeit Säuren und Basen so zu regulieren, dass der Blut-pH-Wert von 7,36 aufrechterhalten werden kann. So eine Übersäuerung kann durch viele Faktoren hervorgerufen werden, zum Beispiel durch zu viel Stress. Den größten Einfluss hat jedoch die Ernährung.

Jedes Nahrungsmittel wird im Körper verstoffwechselt. Und zwar entweder sauer oder basisch. Treffen Säuren und Basen im Körper aufeinander, neutralisieren sie sich gegenseitig. Neutralisierte Basen werden problemlos ausgeschieden, während sich neutralisierte Säuren als Schlacken im Körper anreichern und die Gesundheit negativ beeinträchtigen können. Schlacken äußern sich auf vielfältige Weise: Müdigkeit und Erschöpfung, ein ungesund erscheinendes Äußeres, chronische Erkrankungen wie Rheuma oder Arthritis oder sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen können durch Übersäuerung begünstigt werden.

Wir unterstützen Sie gerne innerhalb unseres Angebotes der Gesundheitsberatung zu diesem Thema.

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